2001
Im Jahr 2001 startete bereits die erste Erkundungstour mit 6 zukünftigen Kegelbrüdern
(4 heute noch aktiv) . In diesen jungen Jahren reichten bereits geringe Mengen Gerstensaft zur
Erhaltung des Freudenpegels. Doch mit Regen und ohne Zeltplane war das Ziel nicht Spaß, sondern Lebenserhaltung.
2002
ca. 3-4 Monate nach der Gründung die 1. richtige Tour mit alle Mann. Highlight des Jahres war wohl,
dass unser 20 Personen Zelt mit Gestänge durch einen Windstoß abhob und mitten in den See flog.
Obdachlos und besoffen wie wir waren, war nun guter Rat teuer. klick
2003
Wir sind wieder da. Bei einem Wetter zum Heldenzeugen erreichten wir mal wieder frohen Mutes unsern so
geliebten Campingplatz. Zum ersten mal war eine Frau dabei. Die Nute sollte mit ihren weiblichen Reizen dafür
sorgen, dass wir auch mal 10 min Ablenkung vom harten Saufalltag bekommen. klick
2004
Und wir kommen schon wieder. Vor lauter Angst hat die nette Bedienung am Platz wohl verdrängt, dass wir kommen.
Auf jeden Fall war unsere Anmeldung weg und wir hatten unsern Platz genau vor unserem Fußballtor und neben einer
Kindergruppe, die wohl das erste mal in ihrem Leben erkannt hatten, warum sie kein Bier trinken dürfen. klick
2005
Eine durchaus gelungene Fahrt. Was im letzten Jahr versäumt wurde, konnte hier jeder nachholen.
Einziger Nachteil: Oettinger Pils nimmt sehr schnell Lufttemperatur an, was bei 35 grad nicht gut kam. Der übermäßige
Pilsgenuss musste doch zuweilen eingeschränkt werden. klick
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2004 / Haselünne
Und wir kommen schon wieder. Vor lauter Angst hat die nette Bedienung am Platz wohl verdrängt, dass wir kommen.
Auf jeden Fall war unsere Anmeldung weg und wir hatten unsern Platz genau vor unserem Fußballtor und neben einer
Kindergruppe, die wohl das erste mal in ihrem Leben erkannt hatten, warum sie kein Bier trinken dürfen. Das eine ähnlich
proletarische Vereinigung ihre Vatertachstour an unserm Platz verbrachte, kam uns relativ gelegen. Ich muss zugeben:
von den ersten beiden Tagen weiß ich gar nichts mehr, da ich in einen derartigen Rausch verfallen bin. Lediglich als
mein Magen die Lethargie meines Körpers beendete, kamen die ersten menschlichen Regungen zurück. Leider konnte
ich mich davon nicht wieder erholen und musste mit dem ähnlich gezeichneten Willi den Rückweg antreten.
Sehr zum Leitwesen meiner Brüder aber doch gut für mich, da ich die sexuell geprägte Tanzeinlage von Hugo nicht
miterleben musste.
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2006
Die vorerst letzte Tour nach Haselünne. Herrliche Begebenheiten, bis auf das Wetter. Aber wir hatten für alles gesorgt.
Auch für kühles Fassbier. Nachdem wir in nur 8 Stunden das Lager erbaut haben und sämtliche Fahnen gehisst wurden,
verfielen wir sofort wieder in unseren Suff. klick
2007
Das erste Jahr im Dankerner Bespassungscenter. Super wat hier so geht. Der Club scheint wohl eine
neue Bleibe gefunden zu haben. klick
2008
Auch in diesem Jahr gab es wieder einen guten Grund sich mal wieder so richtig gehen zu lassen. Es war Bombenwetter angesagt und die 20 Palletten Grafenwalder waren auch schon bestellt. klick
2009
Alter Schwede ey. Wir haben mal wieder Maßlos übertrieben und unserem diesjährigen Motto: "Sod, Kot, Lebertod - Pilsnerbier
ist unser Brot." alle Ehre gemacht. Aber seht selbst.
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2010
Die erste Tour nach vielen Fluktua - tionen im Club. Es war zwar nur beschissenes Wetter, aber besser als gar nix.
Der Club entdeckte das Volleyballspiel für sich und zeigte auch mehrmals, wie man als saufende fette Proleten, ein
eingespieltes Volleyballteam auf Mannschaftsfahrt in eben jenem Ballspiel schlägt. Auch Benni N. lief in einem
neu definerten Fighterlook wieder zu animatorischen Höchstleistungen auf.
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2011
Ohhh wie schön ist Panama. Der Kegelclub ist um eine eine Erkenntnis reicher: Im nächsten Jahr müssen wir wohl wirklich eine Dialysemaschine mitbringen um unsere bibbernden Leiber wieder hochzupumpen. Selbst den gestählertsten Body
rafft es bei der Anwesenheit von Karies und Baktus dahin. Kc Kc Frintrop steht auf Koks und Nutten ....
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