Kartrennen
So, es gibt genug zu berichten von unserer großen Kartchallenge!!!
Mit Zahlen werfen wir hierbei bewusst erst gegen Ende des kurzen Berichtes
um uns. Kurz zu den Endresultaten: Platz1 (Hunt), Platz2 (Lübbe),
Platz3 (Sachse) und auf den Plätzen (chronologisch folgend) Püttl, Lascheit, Westkamp,
Hugo, Willemsen und Benni!!! klick
Fussballturnier 2006
Der schon oftmals glorreich aufgetretene Kegelclub Frintrop 02, hat
sich heute wieder von seiner besten Seite gezeigt. Es ging heute
um Ruhm und Ehre und der Siegeswille war in den Augen jedes Einzelnen
zu erkennen. Nach anfänglichen Problemen startete das Turnier. klick
Fussballturnier 2007
Am 30.09.2007 trafen sich sechs, zum Teil männliche Mannschaften
rund um den Turnerbund Frintrop, zum alljährlichen Seniorenfußballturnier
ein. Gespielt werden sollte Jeder gegen Jeden und das für jeweils 8
volle Minuten. Durch die bloße Anwesenheit des KCF’s schlotterten
allen anderen Teams bereits die heraushängenden Eingeweide. klick
Apres Ski Pünktlich zu unserem 7 Geburtstag verschlug es uns ins nahegelegene Bottrop in die weltberühmte Skihalle, wo schon ca. 2000 Leute auf uns warteten. klick
Bechercup Bechercup beim Fussekclub "AGGRO Bethesda". Es geht ums saufen und um die schönste Nebensache der Welt, also müssen wir dabei sein ...klick
[...] Laserball [...]
Laserball die Erste (2008)
Anlässlich zum sechsten Jahrestag, der über alles erhabenen Dichter- und Denkervereinigung Kegelclub Frintrop 02, zogen sieben tapfere Vaterlandsverteidiger aus, um Krieg zu wirken.
Bevor auch nur die erste Kugel fiel, mussten bereits drei von zehn Profisportkeglern die Segel streichen. Der härtere Teil des Clubs formierte sich vorerst gegenüber der guten alten Eller Montan, um sich ein wenig Mut anzutrinken. Nachdem die ersten Granaten schon am Abzweig Aktienstrasse ihre Wucht durch fehlenden Inhalt verloren hatten, freute man sich über einen, mit langen Öffnungszeiten gesegneten Kiosk, da man sich dort mit neuer Munition eindecken konnte.
Frisch gestärkt überstand man auch den Gewaltmarsch bis zum Schlachtfeld in der Sandstrasse, welche sich in der kleinen unbedeutenden Trabantenstadt Mülheim an der Ruhr befand, unbeschadet.
Wir hatten den Battleground erreicht. Siegesmutig zogen die sieben tapferen Killermaschinen ein in die blutigen Hallen der Ehre. Nachdem bereits vorher Christian L’s Strategie zur Teamfestlegung ad Acta gelegt wurde, kam das gute alte Losverfahren zum Einsatz.
Team Rot bestand demnach aus Tobias “Half Life“ Pio, Wurmi “The Tank“ , Hans „Vitamin S.“ Werner, sowie dem an der Waffe ausgebildeten Michael „Bond“ Pütty. Ebenfalls Erfahrung im Umgang mit Waffen, schrieb sich der als Dummschwätzer Nummer Eins verschriebene Benni „Hannibal“ Haus selbst auf die Fahne. Ihm zur Seite wurden Hugo „The Kid“ Peters, sowie Adonis „Der Bomber“ Lascheit ins Grüne Team zugelost. Um die Zahlenmäßige Unterlegenheit des grünen Teams wett zu machen, besorgte man sich kurzerhand einen von den Pfeifen die an der Theke rumlungerten. Einen solchen Menschen geprägt von Passivität und Desinteresse hatte man allerdings nicht erwartet. Lebensmüde und ohne Ehre, schlenderte er über das blutüberströmte Schlachtfeld und schwächte sein Team so sehr, dass er im zweiten Krieg aus der Armee flog.
Aber zurück zum Kampfgeschehen. Alle Fighter zogen sich die High Tech Sensorwesten an und hielten den Schafft ihrer Laserwumme fest in der Hand. Team Rot betrat zuerst das Schlachtfeld, wodurch sie sich einen taktischen Vorteil verschaffen konnten und Team Grün somit direkt ins offene Messer Laufen musste. Team Grün rappelte sich nach dem ersten Gemetzel aber schnell wieder auf und begann die gegnerischen Stellung zu attackieren. Kein leichtes Unterfangen! Nachdem sich Pio, Lübbe und Pütty hinter einem Verschlag eingeigelt hatten und somit aus allen Rohren auf die offene Tür feuern konnten, begaben sich Haus und Adonis in Deckung, um dann ins Kreuzfeuer zu gehen. Währenddessen lieferten sich Wurmi und Basti heiße Scharmützel um die Vorherrschaft des hinteren Schlachtfeldes mit ungewissem Ausgang. Irgendwo dort streifte auch der verlumpte Gastkämpfer rum, über dessen Hilfe das Grüne Team sich an allen Fronten gefreut hätte.
Am anderen Schauplatz kam Bewegung in den Kampf! Als Kugelfang Pio unaufmerksam war, konnte Team Grün mit dessen Kill Verwirrung in der Festung stiften und Diese überrennen. Kaum hatte man die Arme über diesen kleinen Sieg in die Luft gerissen, wurde man von hinten überrascht und musste erneut die Stellung wechseln. Lübbe zeichnete sich während der größten Zeit des Kampfes dadurch besonders aus, dass er immer wieder Schlupflöcher und kleine Verstecke fand, woraus er den Gegner überraschen konnte. An sich ja keine schlechte Idee, jedoch verriet er sich häufig durch wahrloses rumgeknalle in leere Räume, wodurch das andere Team oft seine Position kannte. Durch dieses Verhalten hatte er auch die mieseste Trefferquote und am häufigsten sein Rohr glühen lassen (wie immer irgendwie). Team Rot leistete in seinen Stellungen immer wieder erbitterten Widerstand, wodurch sich Wurmi meistens hinter die gegnerischen Linien schleichen konnte und sich so die Kill Krone im ersten Spiel aufsetzte. Wahrscheinlich war es einer dieser Treffer (oder einer von Bastis unnützen Teamkills), der den äußerst knappen Sieg der Roten besiegelte.
Während man nach der ersten Schlacht seine Wunden bei kühlem Pilsener leckte, wurde auf der Videowand das Ergebnis und die Leistung der Einzelnen nach Punkten bekannt gegeben.
Demnach schraubte sich Wurmi an die Spitze der Tabelle, dicht gefolgt von Adonis, sowie Basti. Das Schlusslicht bildeten gemeinsam Kugelfang Pio, sowie die Wurst von der Theke. Deshalb wurde er sofort unehrenhaft aus dem Grünen Team entlassen, welches sich nun im zweiten Spiel zu dritt auf die Jagd machte. Diesmal suchte Pio einen anderen Weg zum Ziel, indem er sich verschanzte und seinem Gegner schurkenhaft von hinten auflauerte. Leider hatte er sich häufig durch seine Schlurfgeräusche beim gehen verraten, sodass sich der Feind fix umdrehen und ihn umlegen konnte. Äußerst erfolgreich waren diesmal Lübbe und Pütty, die mit hervorragendem Teamplay ihre Stellung sicherten und sich so Einen Kill nach dem Anderen sicherten. Dennoch kam es den meisten so vor, als wäre das zweite Spiel an der Einen oder Anderen Stelle „verbugt“ gewesen. Es kann natürlich auch daran liegen, dass das erste Schlachtfest dem Einen oder Anderen etwas die Kraft geraubt hatte, um sich beim zielen ordentlich zu konzentrieren.
Nach dieser letzten Schlacht wurde das Endresultat leider nicht mehr veröffentlicht (wahrscheinlich um die seichten Gemüter des Roten Teams zu schützen). Lediglich die Einzelwertungen wurden bekannt gegeben, nach denen Adonis mit meilenweitem Abstand Rang 1 belegte, vor seinem Teammate Basti und Wurmi auf Rang drei. Bemerkenswert noch: Haus belegte den letzten Platz, obwohl er dennoch immer sehr professionell aussah, wie er durch die Leichenberge schlich.
Im Endeffekt konnte man keinen klaren Sieger finden, aufgrund der fehlenden Ergebnisse der zweiten Schlacht.
Gelernt haben wir daraus, dass man sich lieber vergewissert wer hinter der nächsten Ecke hockt, bevor man sie umkurvt. Es könnte der blutrünstige Feind dahinter parat stehen.
Nach dieser Erkenntnis machten sich die Recken auf, um ihre Taten zu feiern und Siegeslieder durch die Kehlen schallen zu lassen, um diese dann direkt mit einem Pilsener edelster Herkunft wieder neu zu ölen. Die angesteuerte Restauration, war die im wunderschönen Frintrop angesiedelte Gaststätte Püttmann, wo man lachte, feierte, würfelte und Benjamin seine miese Leistung vom Laserball gegen den vom Pils stark angeschlagenen Lübbe im Schach wieder wett machte.
Gott zum Gruße
Euer Adonis
Laserball die Zweite (2010)
Hin und wieder kommt zwischen Männern der Punkt, an dem Konflikte nicht mehr mit Worten gelöst werden können,
und Taten sprechen müssen.
An so einem Punkt war der KcF02 am 02.01.2010.
Anlässlich des achten Geburtstags des KCF zogen acht tapfere Männer hinaus um sich im Laserdome aufs Neue zu messen.
Man traf sich erst in aller Freundschaft um sich anschließend brutal über den Haufen zu ballern. Die ersten Verluste konnte man schon vor Ausbruch des Krieges verzeichnen. Hunt hat sich beim Rohrverlegen den linken Hoden gezerrt, Willemsen und Oppa hatten sich die Windpocken eingefangen und Pio musste zugucken wie man Schnitzel paniert.
Die Verluste waren aber verschmerzbar.
Schon auf dem Weg zum Schlachtfeld wurde wild spekuliert, wer in welcher Partei kämpfen darf.
Der Lauteste von allen war wie immer der wie immer selbst ernannte Favorit S. Warzenschwein
(im Folgenden nur noch als S.W. bezeichnet), der zwingend vermeiden wollte, mit dem vermeintlich
steifen Benni Newhouse und dem gut gebauten Adonis M. in einem Team zu sein. Allerdings hatte er
darauf keinen Einfluss, da das Los entscheiden sollte. Als gefährlich galt zunächst auch der ehemalige
Kneipiersohn, und zukünftiger Kellerknecht sowie Stiefellecker bis der Tod ihn dahinscheidet, Michael P.
Mit monatelanger Kampfausbildung bei der Bundeswehr sollte man eigentlich schon erwarten, dass er ein
Scheunentor auf Nasenlänge treffen würde.
Mr. Newhouses Bundeswehrkarriere verlief eher steif in einer Apotheke, somit ist seine Erfahrung am Schießeisen
etwas eingesteift.
Seine Quote verbessern wollte diesmal auch Christian „Blauer Bohnen Regen“ L., der bei der letzten
Auseinandersetzung die Stromkosten des Laserdomes auf ein neues Jahreshoch schoss.
Der hagere Hugo monierte schon vorher, dass man mit Lasern aufeinander schießen müsse, anstelle davon,
dass man sich mit Äxten den Schädel spaltet.
Angeheitert durch ein paar Büchschen Schultenbräu, machte sich die Reisegruppe auf den Weg durch den Schnee.
Zeitig ging’s los.
Glücksfee Christian L.. zog die Gruppen, die wenig später aufeinander schießen sollten.
Team rot bestand aus Newcomer Saxse, dem Bundeswehrmann Michael P., dem dicken Sausack
sowie dem steifen Kalle, der es nochmal allen zeigen wollte.
Team grün wurde angeführt von Christian L., gefolgt von Adonis, Hugo und Neuling Harald.
Nachdem die Taktikbesprechung beim grünen Team nach kurzer Zeit abgebrochen wurde mit den Worten: „Wir gehen da jetzt einfach rein und mähen die nieder!“ ging’s los.
Christian L. verschanzte sich in seiner Lieblingsecke und versuchte seine Schussfrequenz niedrig zu halten, was ihm im Gegensatz zur letzten Session gelungen ist. Adonis probierte es mit einer offensiveren Taktik, blitzschnellen Reaktionen, seinen Adleraugen und der katzengleichen Gewandtheit, seine Gegner plattzumachen.
Zwanzig Minuten waren rum. Alle warteten gespannt auf das Endergebnis.
Sieger wurde das grüne Team von Captain Lübb! Und zwar haushoch.
Mehr als das doppelte an Punkten konnten die Jungs für sich verbuchen.
Einzelpunktsieger war natürlich Marvin M. mit guten 55 Kills vor Hugo und Los Lübbos.
Ziel des Spiels ist es, so viele Minuspunkte zu sammeln wie möglich.
Einer hatte es aber sogar fertig gebracht Pluspunkte zu sammeln. Der prickelige Saxse aus dem Grenzgebiet zu Polen.
In der zweiten Runde übertraf sich das grüne Team sogar noch mal deutlich selbst und holte die
dreifache Punktzahl des roten Teams. Adonis alleine hatte mehr Punkte gesammelt, als das gesamte Team.
Er und Hugo hatten mit einer Tötungsquote von 18 bzw. 15% deutlich gezeigt, dass Egoshootererfahrungen im
Krieg doch weiter helfen können.
Niedergeschlagen schleppte sich das Verliererteam vom Schlachtfeld, nur um kurz darauf wieder zu überlegen,
wo man sich denn nun den Arsch volllaufen lassen könnte. Die Entscheidung fiel auf den Apfelbaum,
um sich mal für einen Tag von der Frintroper Kneipenszene zu distanzieren. Hugo und Cristian L. waren
noch derart angeschlagen und ausgelaugt, dass sie unterwegs verloren gingen.
Dafür tauchte der Schnitzelkaiser unverhoffter Dinge im Apfelbaum auf.
Wir hoben in dieser Lokalität den Altersschnitt um Minimum 5 Jahre an, und beobachteten distanziert die Szenerie.
Plötzlich wurde dem KcF02 vom netten DJ zum 8ten Geburtstag gratuliert, gleichzeitig hatte wohl auch ein gewisser
Sebastian W. sein Homojubiläum mit seinem Freund.
Es gab also noch viel zu feiern und das tat der glorreiche KcF02 an diesem Abend noch reichlich.
Absacker im Schneemann kurz und bündig.
Mal sehen in welchem Wettkampf der Teufelskerl Adonis seine Kegelbrüder im nächsten Jahr lang macht.
Euer Marvin M.
(Statistiken folgen noch!!!!)
Weihnachtsessen
Wir sagen euch an eine heilige Zeit…
Wie fast überall steckten auch die glohreichen Mitglieder des Kegelclubs Frintrop mitten
in den harten Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest. Nachdem jeder sich seine Bude mit den
schönsten Kerzen,Kränzen und Bäumen geschmückt hatte, war es endlich soweit.
Die Weihnachtsfeier des Kegelclub Frintrop fand am 22.12.2007 statt. klick
Laserball Anlässlich zum sechsten Jahrestag, der über alles erhabenen Dichter- und Denkervereinigung Kegelclub Frintrop 02, zogen sieben tapfere Vaterlandsverteidiger aus, um Krieg zu wirken. klick
10 Kampf In der frühen Sommerzeit wird der KCF02 einen speziellen 10 Kampf veranstalten. Infos gibt es bereits hier. Die Ergebnisse folgen selbstverständlich, sobald sie irgendwie feststehen!! klick
Polarsoccer WM Ja es ist wirklich wahr. Der KCF hat an einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Alle Infos kannst du dir hier holen!!! klick
All you can eat Auch im Jahr 2008 gab es wieder eine Weihnachtsfeier, die wir in besinnlicher Runde in der Borbecker Dampfbierbrauerei verbringen wollten. klick