Der Kcf in der FHM
Ja, wir haben es tatsächlich geschafft. Nach anfänglichen Bemühungen, krampfhaft das öffentliche Geschehen zu revolutionieren (Bewerbung bei "Rent a Pocher" usw) haben wir es letztendlich doch vollbracht im öffentlichen Medieninteresse zu stehen. Und das ja wohl mehr als verdient. Hier der Bericht als Foto.
Wir sind Myspace!!!
Im Zuge der Myspace - ianisierung (Ja das war ein Neologismus / Stichwort: Poetenverein) sahen wir uns gezwungen, auch in diesem Medium nachzulegen. Als moderner Kegelmedienverein ist es uns eine Ehre im www flächendeckend unsere Spur zu hinterlassen. Ein Besuch ist die Seite auf jeden Fall wert!! www.myspace.com/kcf02

Dopingskandal im KCF

Unter Doping versteht man gemeinhin die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung der sportlichen Leistung. Unter negativ Doping versteht man die Nichteinnahme von Bewusstseinsverändernden Mitteln. Negativ Doping ist vor allem dann wettbewerbsverzerrend und vorteilhaft, wenn man als einzige Person einer Gruppe nicht dopt (bei uns heisst dopen: saufen!!!). Es gibt die guten Momente und es gibt die weniger Guten. In einer Phase der weniger Guten steckt zur Zeit der KCF 02. Hier müssen sich die verantwortlichen Personen nun nicht mehr ausschließlich der Gestaltung des nächsten Alkoholrausches und der persönlichen Selbstbeweihräucherung widmen, sondern sie müssen sich darüber Gedanken machen, weshalb bestimmte Charaktere auf eine derart auffällige Weise mit ihren kegelsportlichen Leistungen herausstechen. Als erster Verdächtige wurde Thomas H. als überparteilicher Wettkampfausrichter und Platzwart befragt, ob eventuell einige Athleten ihre Freizeit auch auf seiner Bahn verbringen und sich damit der Aufhebung der Chancengleichheit schuldig machen. Diese Ermittlung blieb leider erfolglos. Der Club hat somit einen internen Ausschuss zur Klärung der sonderbaren Fälle ins Leben gerufen. An dieser Stelle zitieren wir Präsident Benjamin N. der feststellte, dass oftmals der Titel von Athleten gewonnen wurde, welche nicht durch ihre vulgäre und undeutliche Aussprache, ungeraden Ganges und übelste Pöbeleien auffielen. Das kann nicht im Sinne unserer Institution sein, wird der erfahrene Kegelsportler zitiert. Wie kann man diesem Problem Herr werden? Sanktionen gegen die betreffenden Sportler dürfen hier nicht ausgeschlossen werden. In Planung ist zum Beispiel eine Schranke vor dem Eingang der Kegelbahn, welche sich nur mit einem Promilletester öffnen lässt. Dann können sich diese miesen Halunken warm anziehen sagt Ausschusssprecher Christian L., welcher die Meinung des gesamten Präsidiums vertritt. Klar ist, dass der Kegelsport nicht unter solchen Fällen des negativen Dopings leiden darf. So was geht immer auf die Kosten der Harmonie. Denkbar sind auch Zwangsverköstigungen während des Wettkampfes. Die Art wie diese Sanktion umgesetzt werden soll ist so brutal, dass sich Benjamin N. hier nicht zu äußern wollte. Wirt Thomas H. unterstützt diese Idee bedingungslos. Endgegenkommend versicherte er, alle Parkplätze in der Umgebung abzuschaffen, was die Anreise mit dem Pkw sinnlos macht. In der Clubleitung ist man deshalb zuversichtlich das Problem in nächster Zeit zu eleminieren. Nicht zuletzt aufgrund der Zustimmung aus Politik und Wirtschaft (siehe Foto). Aus der Redaktion wünschen wir dem KCF 02 alles erdenklich Gute und vielen Dank für die Schaffung und Erhaltung eines großen deutschen Kulturguts.