Püttl
Pütty unser kleiner Techniker. Keiner ist so ein Wirbelwind rund um Schraubenzieher und
Hammer, wie unser Michel. Selbst wenn alle anderen schlafen, zieht er noch mal
eben ne 4 x 2 m große Fahne hoch. Komisch ist nur, dass er bei jeder Kegelfahrt darauf
besteht mit Lübbe in einem Zimmer zu schlafen.
Adonis
Wenn man im Duden nach dem Wort "Einzig - artig" Ausschau hält, wird man dort als Definition
seinen Namen finden. Im richtigen Leben als Bankkaufmann verkleidet, hält er doch trotzdem
jeden morgen in der Bahn zum aufrechterhalten seines proletarischen Seins eine Bild Zeitung
in seinen besudelten Händen. Unser Marvin M. ist darüber hinaus noch eine Sportskanone und wie
jeder weiss, in KEINER Sportart zu schlagen!
Loooop
Jeder ist in seiner Position einzigartig, so auch unser Lübbe. Von Einigen liebevoll "da freak"
genannt, katapultiert er unseren geliebten Club regelmäßig mit durchdachten Marketingstrategien
in die Köpfe der Bevölkerung. Auch die unglaublichen Videos der Fahrten, stammen aus seiner Feder.
*a**el **te*man*
Dieser Kegel - bruder fährt voll auf Anonymität ab. Deswegen nur kurz zu seiner Person.
*a**el ist *,** m groß und wiegt ** kg. Seine Haarfarbe ist ******. Er erzählt auch gerne, dass
**** ** ****, weil **** *** und haha ja das **** *** *******.
Pio
Nach etwa 2 jähriger nicht Präsenz, stösst unser Bruder P.I.O. wieder zur Prollotruppe zurück.
Der Zwillingsbruder von Basti bescherte uns in der Vergangenheit auch schon so manchen Schmunzeler.
Unvergessen, wie er unser selbstgebautes Tor verteidigte. Betrunken reisst er übrigens Klamotten, die kein Anderer hier reissen würde.
Harry (Tobi)
Ein Neuer im Bunde. Der Clubrat hörte, das der Harry wohl über ein überdimensional großes Glied verfügt und eine Flasche Bier
innerhalb von nur 8,5 Minuten leeren kann. Das war Grund genug ihn im Spätherbst des Jahres 2009 in unseren Reigen
aufzunehmen. Ob er sich das wohl gut überlegt hat?
da Hülsi
Hülsi der Peter Fox für Arme, übt schon seit nunmehr 10 Jahren wie es funktioniert, wie ein Engländer auszusehen und sich auch noch so zu
verhalten. Saufend und pöbelnd vollzieht er Wochenende für Wochenende seine Lieblingshobbies: Rauchen, Pils inhalieren und dem örtlichen Amateur -
Fussballverein die roten Daumen zu drücken. All das zeichnet ihn natürlich mit Nachdruck dafür aus, bei uns Mitglied zu sein.
|
|

Es war einmal eine raue Wintersnacht am dritten Tag des neuen
Jahres 2002 n.C., als eine Handvoll Visionäre einen folgenschweren
Entschluss fassten. Sie zogen gen Frintrop, zur Gründung einer neuen
Ära, die Frintrop einen neuen Glanz verleihen sollte. Tollkühn zogen
sie ein in die damalige Halle des Ruhmes (die sich nachher als
Unterschlupf des Teufels entpuppte), um der Welt etwas zurückzugeben:
Den Kegelclub Frintrop 02!!! Zunächst waren es die vier Gründerväter
Benjamin Baron von Gerschede, Marvin Graf von Bedingrade, Christian
Freiherr von Frintrop sowie Sebastian Lehnsherr vom Eichholz, die
diesen einschneidenden Schritt in der Geschichte des Stadtteils wagten.
Als erstes musste das Machtvakuum in der neu geschaffenen Institution
bekämpft werden. Nach zähem ringen und zahllosen Diskussionen stand
fest, dass es nur eine Möglichkeit gab das Zerbrechliche Gebilde zu
stabilisieren: Die Potenzen mussten verteilt werden. Auf vier
Kräftigen Schultern. Die Tatsache, dass ausgerechnet an diesem
bedeutenden Tag und diesem Moment genau vier stimmberechtigte
Mitglieder anwesend waren, vereinfachte die Verteilung der Stimmen.
Das Ergebnis konnte somit nur lauten, dass Christian L., Benjamin N.
Marvin L. sowie S. Westkamp, allesamt die Präsidentschaft auf Lebenszeit
von diesem Moment an, antraten. Circa 15 Minuten nach der Vereidigung,
betrat Michael Schankwirt von Frintrop den Saal. Aber ein fünftes
Mandat hielten die Präsidenten für absolut überflüssig. So kam es,
dass der Kegelclub nach und nach immer mehr Jünger in seinen Bann
zog und die vier Präsidenten, den Club in eine Glorreiche Zukunft dirigierten.
[...] Die Mitglieder [...]
Ein Verein lebt von seinen Mitgliedern. So auch der oft kopierte
und nie erreichte Kegelclub Frintrop 02. Es gab in der
langjährigen Geschichte des Clubs einige Fluktuationen im Inneren.
Es begann alles mit den vier Präsidenten Marvin L., S. Westkamp,
Benjamin N. und Christian L., sowie dem Nachzügler Michael P.
beim ersten Kegeltreffen am 03.01.2002. Damals sagte man sich
das der Club weiter wachsen müsse, um erfolgreich zu sein. So kam
es, dass sich neue Mitglieder dem Kcf02 vorstellten. Neben den
zweieigen Zwillingsbrüdern Sebastian Andreas P. und Tobias P.,
nahm man auch Simon W. als Kontaktmann zu ortsansässigen
Vereinen und Stefan R. als Computerfachmann auf. Wenige Wochen
später wurde ein gewisser Tobias Pütz aufgenommen (fragt mich
jetzt bitte nicht warum! Ich weiß es beim besten Willen nicht
mehr). Mit dieser Besatzung ging es dann zur ersten Kegeltour ins
beschauliche Emsland. Den Bericht dazu entnehmt ihr einem
anderen Text. Das einzige was ich dazu sagen möchte ist, dass
dieser oben genannte Herr Pütz dort ein Problem hatte und zwar
das er (nach eigener Aussage) nach mehr als zwanzig Pils einfach
nicht besoffen wird von Bier und er deshalb auf Whisky umsteigen
müsse. Da wir keine Schaumschläger im Club gebrauchen konnten,
wurde er ein paar Monate später aus dem Club verbannt und hat
sich somit seiner wohl einzigen Chance beraubt, in der
Gesellschaft aufzusteigen.
Aber vor, während und nach der Kegeltour wurde nicht nur
lamentiert und gesoffen, nein es tat sich einiges an der
Pilsfront. TbF Kontaktmann Willemsen verschaffte dem KcF02
seinen ersten öffentlichen Auftritt. Um dem Club Ruhm und Ehre
zu verschaffen, nahmen wir am Traditionsreichen Hans-Joosten-Cup
teil, wo wir auf biegen und brechen und unbeschreiblichem
Ehrgeiz den Sieg einfahren wollten. Um dieses zu realisieren
wurden kurzerhand zwei Neuverpflichtungen bekannt gegeben. Zum
einem Erik B. der sich durch seine Leistungen an der Theke
einen Platz in der Gilde des Kegelclubs ergattert hat
und zum anderen ein externer Torwart, verpflichtet von Marvin M..
Dieser Torwart is allen besser bekannt unter dem Namen Hunt.
So zogen wir, bereit für Tot und Glorie, aufs Schlachtfeld an
der Wertstrasse. Nachdem wir uns dort nach kurzer Zeit und
wenigen Spielen einen Ruf als Mannschaft mit absoluter
Siegermentalität geschaffen hatten und alle Spiele (nicht zuletzt
aufgrund der Topleistungen des Torwarts Hunt) gewonnen hatten, kam es
zum Showdown. Ein Massaker der Fußballgeschichte. Der KcF02 gegen
die Verhassten Schönebecker, das Big Strasser Team.
Durch Beschiss und Heimtücke verloren wir das Spiel knapp und
unverdient. Dennoch zeigten wir Moral und holten uns die noch Fehlenden drei
Punkte und acht Tore im letzten Spiel. Im Siegestaumel eines
sicheren Turnierchampions, kamen wir vom Platz. Es folgte der
Eklat. Schiedsrichter W. Willelmsen entschied kurzerhand und auf
eigene Faust, uns das entscheidende achte Tor abzuerkennen!
Wütend und mordlüsternd stürzten wir uns auf die nächstbeste
Kiste Bier, die Träner Michael M.(ja richtig so was vergisst man
nicht) sponserte. Immer noch fassungslos von der Niederlage gab
es einen Blitzentscheid! Torwart und wohl bester Mann des
Turniers Hunt sollte uns beitreten. Allerdings wird man nicht
einfach im Club aufgenommen. Er musste sich einer Prüfung,
riskant für Leib und Leben, unterziehen. Die Aufgabe war schnell
gestellt. Auf dem Donnerberg war ein Feld randvoll mit den wohl
saftigsten Erdbeeren, die wo gibt. Das Problem: das Feld war
abgeschlossen. Also wie sollte Hunt dort rankommen? Er ging den
Zaun auf und ab, bis er wohl eine geeignete Stelle gefunden
hatte. Im Millitary Stil robbte er sich unter dem Zaun durch.
Einige fühlten sich an Rambo erinnert, andere an eine rollende
Fleischwurst. Nichts desto trotz präsentierte er uns nach kurzer
Zeit die Erdbeeren. Somit konnte er sich mit dem Club und der
Club sich mit ihm verbunden fühlen. Reichlich später, etwa im Jahre
2004 spielte sich ein weiterer Anwärter auf die Mitgliedschaft
in den Vordergrund: Daniel O. aus E. Doch mit den Jahren wurden
auch die Aufnahmeprüfungen härter. Als sich Marvin M., Erich B.
sowie S. Westkamp in der lausigen Spielunke namens "Mac" tummelten,
traf man ihn. Die erste Prüfung hatte er schon vor dem Kontakt
erfüllt(Voll wie 20 Russen zu sein). Wir haben ihn nicht
gedrängt, aber er wollte unbedingt die nächste Aufgabe erfüllen.
Da wir immer auf das Ansehen des Clubs bedacht sind, musste es
etwas sein, womit der Kegelclub Frintrop wieder einmal in aller
Munde ist und ein Stück weit berühmter werden würde. Also flüsterten wir
Daniel O. die neue Aufgabe zu. Zwei Minuten später ertönte der
Lautsprecher: "Achtung eine Durchsage! Gegrüßt sei der Kegelclub Frintrop!"
Damit war Daniel O. seinem Ziel als Mitglied schon ein großes
Stück näher gekommen. Er war nun Mitglied auf Probe.
Um als vollwertiges Mitglied angesehen zu werden, musste er noch
eine letzte, alles entscheidende Prüfung zu bestehen. Diese
stand an bei der Kegeltour 2004 im beschaulichen Emsland. Nach
langen Beratungen war sich der Club einig. Er musste von den
Osnabrücker Nachbarn eine Tasse Zucker erschnorren. Und das als
offensichtlicher RWE Fan. Er machte einen Selbstbewussten
Eindruck (wahrscheinlich hervorgerufen durch das goldene
Kaltschalen Getränk). So besorgte er uns den dringenst
benötigten Zucker und war somit vollwertiges Mitglied.
Ein mehr oder weniger Trauriges Kapitel schlug Stefan R. ein.
Nachdem er es in zweieinhalb Jahren auf vielleicht fünf
Kegeltreffen gebracht hatte, entschloss sich der Kegelclub
Frintrop 02, auf einer Feier im Hause Lübbering, eine letzte Hand
in Form eines Formellen Briefes zu reichen. Nachdem er das
überaus Großzügige Angebot ausschlug, besiegelte er damit seinen
Rausschmiss selbst. Wir, die verbliebenen Jünger, hoffen das sich
eine solche Geschichte nicht noch mal wiederholt, aber man weiß ja nie…
|
|
Benni
Es gibt wohl kaum einen Kegel-bruder, der es so raus hat, auf einen konzentrierten Punkt
soviel Scheiße zu erzählen. Bennigftzfrete verfügt über ein ausgesprochen vielfältiges
Cabaretistisches Hintergrundwissen und ist somit absoluter Profi in der Bespaßungsschiene.
Unvergessen: seine Hannibal Smith Rolle in Haselünne, sowie die Verwandlung in Karl Heinz im Jahr 2008!!!!
Willi
Simon ist ständiger Gastgeber unserer Vorglühmaßnahmen. Er ist immer adrett gekleidet und wird
genau deswegen der ewige Zweite bei unseren Kegeltreffen bleiben. Willi verfügt zudem über die
goldene Stimme des Kegelclubs und erfreute uns schon oft mit seinen Gesangskünsten. Von vielen
wird Simon als die stille Hinterhand des Clubs bezeichnet
Der Bomber
Der Bomber. Die Kante in Person. Der konzentrierte Intellekt. All das würde Sebastian gerne
sein. Unser Kassenwart und Kegelbuchführer ist die Mutter des Clubs. Ohne ihn würden viele
organisatorische Dinge im Sande verlaufen. Selbst mit 15 Pilsenern intus kann er noch grillen, das
Licht ausmachen und das Klo treffen. Was würden wir nur ohne ihn machen!?
Basti
Ein Rocker vorm Herrn. Dieser Kerl schüttet sich regelmäßig so dermaßen mit Pilsbier weg und nimmt
trotzdem nicht einen Gramm zu. Wie er das macht bleibt sein Geheimnis. Der Wunderstürmer von Aggro Bethesda
verzückt nicht nur durch seine Gitarrensoli, sondern auch durch seine Scheißelaberei. In der Riege der sinnlosen
Quatscherei spielt er nämlich auch ganz oben mit. Gruß an Benni!!!
Porno
Um dem Kegelclub wieder etwas mehr Gewicht zu verschaffen, wurde Porno eingekauft, dessen Leben nun wieder einen übergeordneten Sinn ergibt.
Pils, Titten und Grillwurst. Da es mitm Fussball bis heute nicht geklappt hat Ruhm und Ehre zu erreichen, wird ihm dies sicherlich mit dem glorreichen
Kcf 02 gelingen.
Saxse
Ja, er hat wirklich so einen beschmierten Namen. Wir lachen uns auch immer darüber kaputt! Gemunkelt wird, dass
Saxe nicht in der DDR geboren wurde, sondern im tiefsten Schottland. Die Insider wissen warum!! Durch seine
stahlharten Fäuste wurden wir schon des öfteren gerettet und von blauen Augen verschont. Erik B. ist echt okee!
|
|